Die Linke Essen schlägt vor, dass wenigstens bis zum Jahresende Fahrten mit der Ruhrbahn an Wochenenden kostenlos sein sollten. Sie will durch die Maßnahme den Einzelhandel stärken, ein Zeichen für die überfällige Verkehrswende setzen und die Ruhrbahn stärken, die zu den größten Verlierern der Corona-Krise zählt.

„Mehr Autos in die Stadt, damit der Einzelhandel wieder blühe“. Die EBB zeigt mit ihrer Forderung, PKW in der Innenstadt günstiger parken zu können, mal wieder, dass sie keine Lösungen für die Aufgaben von heute und morgen hat. „Statt wie bisher auf den motorisierten Individualverkehr zu setzen, muss der Umweltverbund gestärkt werden“, so Stefan Hochstadt, Die Linke-Kandidat zur kommenden Kommunalwahl auf Platz 4.

Die Linke Essen wolle nicht nur den öffentlichen Nahverkehr stärken, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und tritt deshalb für eine umfassende Verkehrswende ein, zu der auch der Ausbau der Radwegenetze zähle. Der Essener Radentscheid sei deshalb das richtige Zeichen zur richtigen Zeit.

„Seit Corona fahren viel mehr Menschen Fahrrad. Diese Situation müssen wir nutzen, um das Fahrradfahren zu einer echten Alternative auszubauen. Darum brauchen wir als Ergänzung Pop-Up-Radwege, wie es in einigen Bezirken Berlins bereits geschehen ist oder in Köln angedacht ist“, so Daniel Kerekeš, OB-Kandidat der Linken in Essen.

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DIE LINKE. Essen

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