DIE LINKE Essen unterstützt die Forderungen der Reinigungskräfte des Universitätsklinikums Essen. Sie fordern, dass alle Reinigungskräfte nach dem besser gestellten Tarifvertrag des Landes entlohnt werden sollen. Anhaltende Inflation und schlechtere Verträge haben in der Vergangenheit zu Reallohnverlusten geführt. Dies muss angepasst werden.

„Abends ‚die Heldinnen’ beklatschen und dann tags darauf eine bessere Bezahlung verweigern, das ist heuchlerisch von der Klinikumsleitung“, so Daniel Kerekeš, Spitzenkandidat zur kommenden Kommunalwahl für DIE LINKE. „Es wäre nur gerecht, wenn nach Düsseldorfer Vorbild, alle Reinigungskräfte nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes entlohnt würden. Dafür werden wir uns auch als DIE LINKE. Essen einsetzen.“

Durch den Corona-Virus werden die massiven Missstände im Gesundheitswesen erneut aufgezeigt. DIE LINKE fordert bundesweit eine bessere Entlohnung aller im Gesundheitswesen Beschäftigten, unter anderem eine Erhöhung des Grundgehalts für Pflegekräfte von 500 Euro.

„Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit ist schon immer unsere Richtschnur gewesen und Verdi fordert jetzt richtigerweise eine Bezahlung nach dem besserem Tarifvertrag“, ergänzt Spitzenkandidatin Thersa Brücker. „Die aktuelle Krise zeigt, welche Jobs für uns als Gesellschaft wichtig sind und diese verdienen unseren Respekt. Und Respekt beginnt auch im Portmonee!“

Brücker abschließend: „Alle Essenerinnen und Essener, die der Meinung sind, dass die Menschen am Krankenhaus eine essentielle Arbeit leisten und eine bessere Entlohnung verdienen, sollte einen Beschwerdebrief an das Uniklinikum schicken. Schließlich geht es am Ende auch um unser aller Gesundheit!“

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