Guido Reil will am 1. Mai an der Essener DGB-Kundgebung teilnehmen. Laut NRZ-Bericht könnte sogar Jörg Meuthen im Schlepptau sein. Das stößt auf Widerspruch, besonders bei der Partei Die Linke.

Daniel Kerekes, Kreissprecher Die Linke Essen dazu: „In Essen gibt es keinen Platz für Rassismus am 1. Mai oder an sonst einem Tag. Dass die in Teilen neofaschistische AfD ausgerechnet den Tag der Arbeit am 1. Mai in Essen für ihre soziale Demagogie und rassistische Hetze missbrauchen will, ist für uns Linke eine besondere Provokation. Guido, du bist nicht unser Kumpel! Bleib Zuhause. Wir brauchen keine AfD-Demagogie auf dem 1. Mai!“Nicht nur in Essen versucht die AfD am 1. Mai Fuß zu fassen. Vergangenes Jahr organisierte Bernd Höcke in Eisenach eine eigene 1. Mai Kundgebung.

Kerekes ergänzt: „Dieser besondere Tag gilt den Arbeiterinnen und Arbeitern. Und zwar für alle: egal ob Frau oder Mann, egal ob gebürtige*r Essener*in oder Zugezogene, Alt oder Jung, egal ob LGBTQI oder nicht, egal ob Erwerbslos oder nicht! Wir kämpfen zusammen für eine besseres Leben, denn nur gemeinsam sind wir stark.“

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DIE LINKE. Essen

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