Die Linkspartei organisiert am 04. September, um 17.30 Uhr, gemeinsam mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes einen antifaschistischen Stadtspaziergang. 

Dazu der Die Linke Oberbürgermeisterkandidat Daniel Kerekeš: „Wir leben in Zeiten, in denen Faschistinnen und Faschisten wieder in deutschen Parlamenten und Stadträten sitzen. Gerade jetzt ist es wichtig, die Erinnerung an die Verbrechen der Faschisten zwischen 1933 und 1945 zu erinnen. Wir wollen damit ein klares Zeichen für Demokratie und Antirassismus setzen und laden alle interessierten Essenerinnen und Essener ein.“ 

Theresa Brücker, Spitzenkandidaten der Partei Die Linke Essen, ergänzt: „Essen galt damals als Waffenschmiede des Reiches und trug seinen Anteil an den Verbrechen der NSDAP. Doch unser heutiges Essen hat, so hoffe ich, aus seiner Vergangenheit gelernt. Die Erinnerung an diese grausame Zeit wollen wir gemeinsam mit dem VVN-BdA wach halten. Denn wenn wir uns nicht erinnern, lernen wir auch nichts aus der Geschichte und schlimmer noch: wir vergessen.“ 

Die Linke und der VVN-BdA laden alle Essenerinnen und Essener herzlich zur Veranstaltung ein. Es wird um Anmeldung unter kontakt@dielinke-essen.de gebeten. Der Rundgang dauert 2 Stunden und der Startpunkt ist der Willy-Brandt-Platz.

Autorinnen und Autoren

Daniel Kerekeš

🚎-User | Make Warhammer not war | Antikapitalist | Kreissprecher DIE LINKE. Essen

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