Zeitung der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Essen und des Kreisverbandes DIE LINKE. Essen
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DIE LINKE. und Freier Essener Norden gründen Fraktionsgemeinschaft. Am 24. Januar 2012 haben die Vertreter der Linken und der Fraktion Freier Essener Norden in der Bezirksvertretung V die Gründung ihrer Fraktionsgemeinschaft bekanntgegeben. Das Schreiben wurde dem Bezirksbürgermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff im Rahmen der Sitzung der... Mehr...
DIE LINKE Essen – Kreisverband, Ratsfraktion und das Wahlkreisbüro Ulla Lötzer (MdB) – laden für Donnerstag, den 12. Januar, ab 17.30 Uhr zu einem gemeinsamen Neujahrsempfang ins Kunsthaus Essen, Rübezahlstraße 33, Essen-Rellinghausen ein. Mehr...
DIE LINKE. unterstützt Proteste gegen Atommülltourismus. DIE LINKE. Essen zeigt sich bestürzt darüber, dass die 152 Castorbehälter aus dem Kernfor-schungszentrum Jülich nun doch in mutmaßlich über 70 Transporten nach Ahaus in das dortige Zwischenlager verlegt werden sollen. Eine Lagerung des Atommülls in Ahaus bringt keinerlei zu-sätzliche... Mehr...
DIE LINKE. begrüßt, dass sich offenbar ein neuer Kinderarzt gefunden hat. DIE LINKE. ist erfreut über das laufende Zulassungsverfahren und die damit verbundene Nieder-lassung eines Mediziners im Essener Norden; wundert sich allerdings über die Informationspolitik der verantwortlichen Stellen im Rathaus. Mehr...
Soziales und solidarisches Essen – eine Stadt für alle!
Offene Hartz 4-Beratung:
jeden Montag, 9.00 – 11.00 Uhr Gemeindehaus Lutherkirche, Kerkhoffstraße 22b (Eingang über Martin-Luther-Straße), West
jeden Dienstag, 10.00 – 12.00 Uhr Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, Altenessen
jeden Donnerstag, 9.00 – 12.00 Uhr Bürgerzentrum Kontakt, Katernberger Markt 4, Katernberg
jeden Donnerstag, 16.00 – 18.00 Uhr Büro DIE LINKE., Severinstraße 1, Innenstadt
jeden Freitag, 9.00 – 11.00 Uhr Sozialpädagogische Familienhilfe (SoFa), Rechtstraße 7-9(Fußgängerzone), Borbeck
jeden Mittwoch 15–17 Uhr Büro DIE LINKE. Gelsenkirchen, Bismarckstraße 65
jeden Freitag, 9.00 - 12.00 Uhr Ev. Gemeindezentrum Königssteele, Kaiser-Wilhelm-Str. 39, Steele
Am Montag, 13. Februar 2012, um 19.00 Uhr in der Gaststätte Sternquelle, Schäferstr. 17, 45128 Essen
Mitglied des Deutschen-Bundestages und rentenpolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE referiert und informiert über den größten, sozialen Sprengstoff unseres Landes, und zeigt den Kampf der Partei DIE LINKE und der Gewerkschaften gegen Altersarmut und Sozialabbau auf.
Mit anschließender Diskussion.
Jeder dritte Rentner erhält schon heute weniger als 600 Euro Rente. Die Schlangen an Suppenküchen und Tafeln werden täglich länger. Studenten und Altersarme durchwühlen Abfälle nach Verwertbarem. Geburtenraten sinken. Familien und Zukunftsplanung sind abenteuerlich. Kinder sozialschwacher Familien sind deutlich benachteiligt. Arme Menschen haben geringere Lebenserwartungen.
Die Veranstaltung findet nun um 19.00 Uhr in der Gaststätte Sternquelle, Schäferstr. 17, 45128 Essen, statt.

„Ob Klimawechsel, industrielle Überkapazitäten, Arbeitslosigkeit oder Verteilung des Reichstums – der „freie Markt“ scheint grundlegende soziale und wirtschaftliche Probleme nicht lösen zu können.“
Fotos von Stefan Dolge
Soli-Brief an den e.on-Betriebsrat
am 9. September in Essen
Der politische Kampf gegen Armutslöhne, Rentenlüge, Hartz 4 und Eurokrise waren die zentralen Themen der Rede von Genossin Sahra Wagenknecht in dem mit weit über 100 ZuhörerInnen zum Bersten gefüllten Saal der Gaststätte Sternquelle am Freitagabend, den 9. September. Sahra Wagenknecht analysierte auf Einladung der Essener Linken unnachahmlich scharfsinnig sowohl das Versagen der etablierten Altparteien von CDU, SPD, Grünen und FDP, als auch die Umverteilungslogik von Unten nach Oben durch die neoliberalen Regierungen der Kanzler Schröder und Merkel in den letzten 13 Jahren. Kenntnisreich konnte Genossin Wagenknecht belegen, dass Forderungen nach einem Mindestlohn, einer erheblich höheren Besteuerung großer Vermögen und Einkommen und einer armutsfesten Altersicherrung das Gebot der Stunde, und selbst von den Altparteien auf Dauer nicht blockiert werden können. Dazu ist aber auch der Druck der Straße wie in Spanien, Israel und Griechenland, der Gewerkschaften sowie eine parlamentarische Stärkung der Partei DIE LINKE. erforderlich.

Am 22. Juni führte DIE LINKE eine Veranstaltung zur kinderärztlichen Unterversorgung im Essener Norden durch. Eingeladen war Kathrin Vogler, MdB und Stellv. Vorsitzende im Gesundheitsausschuss, die DIE LINKE im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages vertritt. mehr...
Atomkraft Schluss, am 28. Mai 2011, in Essen
Aktuell erfolgt die Neuoffenlage der Planfeststellungsverfahren für ein A52-Teilstück in Bottrop, das im Essener Norden enden und dort den Verkehr in die Essener Stadtstraßen (insbesondere B224) einmünden lassen würde. Noch bis zum 24. Juni können Bürgerinnen und Bürger Einspruch einlegen.
DIE LINKE. Essen lehnt eine Durchstreckung der A52 ab. Eine Zunahme des Transitverkehrs – insbesondere des Schwerlastverkehrs – wäre die vorhersehbare Folge. Dies mitten durch dicht bewohnte Stadtgebiete. mehr...
http://www.transit-autobahn.de/transit/node/70 oder www.wege-fuer-essen.de oder http://www.a52stoppen.de
Die Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 11.05.2011, war gut besucht und es wurde rege über den Landeshaushalt diskutiert. Zu Gast war Ralf Michalowsky, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW. Ziel der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW ist es, einen Politikwechsel für das Land zu erreichen, der den Menschen zu Gute kommt. Dies geht nur durch deutlich höhere Ausgaben insbesondere für die Kommunen im Land, die sich bis auf wenige Ausnahmen in einer dramatischen, strukturellen Haushaltsschieflage befinden und deren Handlungsspielräume demzufolge drastisch eingeschränkt sind. Darüber hinaus sind Investitionen des Landes im Sozialen und im Bildungsbereich dringend erforderlich.
DIE LINKE tritt nicht grundsätzlich für eine höhere Neuverschuldung ein, sondern vielmehr für eine Verbesserung der Einnahmeseite durch mehr Steuergerechtigkeit. Der Essener Kreisverband will am Sonntag auf der Landesratsitzung den Landeshaushalt NRW auf jeden Fall NICHT ablehnen. Dazu fasste die Mitgliederversammlung am 11.05.2011 einen Beschluss.
… heißt es in einem Arbeiterlied. Der 1. Mai ist der Weltfeiertag der Arbeiterschaft
Dieses Jahr geht es aber noch um mehr: Die Zeit drängt: Mindestlohn statt Lohndumping! Die Zeit drängt: Ab dem 1. Mai 2011 können Unternehmen Arbeitskräfte aus ganz Europa schon für 3,- Euro und weniger pro Stunde einsetzen. Dann droht eine neue Runde des Lohndumpings in Deutschland. Die noch geltenden Schutzregelungen im Rahmen der europäischen Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit fallen mit diesem Tag. Branchen, die dann keinen Mindestlohn vereinbart haben, sind wegen eines fehlenden gesetzlichen Mindestlohnes gänzlich dem Markt ausgesetzt. Betriebe aus den neuen EU-Staaten Mittel und Osteuropas, so etwa Bulgarien, Rumänien oder Litauen, können ab dem 1.5.2011 Arbeitskräfte zu Dumpinglöhnen auch hier in Deutschland einsetzen. Niedriglöhne boomen in Essen LINKE gegen Lohndumping und fordert gesetzlichen Mindestlohn „Fast 30.000 Beschäftigte in Essen dürfen nicht länger mit Niedriglöhnen abgespeist werden. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn ist längst ü b e r -f ä l l i g “ , erklärte der Kreisvorstand der Essener LINKEN. Nach Angaben der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKEN (Bundestagsdrucksache 17/4590) liegt in Essen der Anteil der Vollzeitbeschäftigten, die lediglich einen Niedriglohn erhalten, bei 18,9%. 29.796 Beschäftigte sind in Essen von Niedriglöhnen betroffen. mehr ...
Am vergangenen Wochenende hat die EU Kommission hat heimlich, still und leise die Katastrophengrenzwerte für Lebensmittel in Kraft gesetzt. Während Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ verweist, informiert sie die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans deutlich erhöht wurden.
Atom-Mahnwachen Montag, den 21.03.2011, 18.00 Uhr
Rund 150 Menschen kamen am 14. März 2011 zur Mahnwache anläßlich des Atomunglücks in Japan auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen zusammen. Grüne und LINKE hatten kruzfristig gemeinsam zu dieser Protestaktion aufgerufen. Dr. Werner Strahl von den IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung eines Atomkrieges), Hiltrud Schmutzler-Jäger (Grüne Ratsfraktion) und Claudia Jetter (Landesvorstand DIE LINKE.) bekräftigten unisono die Forderung nach einem möglichst schnellen Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomkraft. Dr. Dieter Küpper von der RUTE (Runder Umwelttisch Essen)ging auf die Notwendigkeit ein, den Protest gegen die Atomanlagen auch vor Ort in Essen zu verstetigen. Nach einer Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe in Japan zogen die TeilnehmerInnen zum Firmensitz von RWE, wo lautstark das Abschalten aller Atomanlagen gefordert wurde.
Interview WDR-Lokalzeit Ruhr mit Ratsfrau Claudia Jetter und Kreisverbandssprecher Holger Vermeer hier
Redebeitrag Ratsfrau Claudia Jetter anlässlich Atom-Mahnwache am 14.03.2011 in Essen: hier:
um ihrer Unterstützung für Demokratiebewegungen in Nordafrika und im Nahen Osten Ausdruck zu verleihen. Sevim Dagdelen (MdB DIE LINKE.) machte in ihrem Redebeitrag deutlich, dass Krieg für DIE LINKE auch in Libyen keine Lösung ist. Angesagt ist vielmehr ein sofortiger Waffenstillstand und die (finanzielle und logistische) Unterstützung der Nachbarländer bei der Aufnahme der Flüchtlingsströme.

Einen Solidaritätsgruß an die streikenden Angestellten im Öffentlichen Dienst überbrachte am 22.02.2011 Holger Vermeer, Kreissprecher der Essener LINKEN, Landessprecher der LAG Betrieb & Gewerkschaft und Sekretär der IG BAU Essen Mülheim Oberhausen.
DIE LINKE unterstützt die berechtigten Forderungen der Angestellten nach mehr Einkommen und vor allem der Forderung nach Gleichbehandlung mit den Landesbeamten. Holger Vermeer forderte die Landesregierung auf, die Angleichung der Entlohnung zwischen verbeamteten und angestellten Lehrerinnen und Lehrern vorzunehmen und ihre Wahlversprechen einzuhalten. Hierzu gehören auch eine Verbesserung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) und die Einführung eines Tariftreuegesetzes in NRW, also: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!