Die Essener Linke fordert vermehrte Testungen auf Corona in Bereichen, die bundesweit auffällig waren – also vor allem der Logistiksektor, die Fleischindustrie und die Alten- und Krankenpflege.

Der Die Linke Oberbürgermeister-Kandidat Daniel Kerekeš erklärt: „In den letzten Tagen kam es vor allem bei Logistikern und Fleischereien vermehrt zu Coronafällen. Darum muss die Stadt umgehend reagieren und prophylaktisch breit angelegte Tesst bei allen Logistikunternehmen sowie Fleischereien durchführen. Alles andere wäre grob fahrlässig – auch wenn von der Verwaltungsspitze fortwährend behauptet wird, dass Massentests unsinnig seien.“

„Zudem ist ein Großteil vieler Neuinfektionen bundesweit in Altenheimen und in Betreuungsverhältnissen entstanden. Daher wäre es nur logisch auch hier auf asymptotische COVID-19-Massentestungen zu setzen“, so Theresa Brücker, Spitzenkandidatin der Essener Linken zur Kommunalwahl.

Die Linke Essen folgt damit den Empfehlungen der meisten Expertinnen und Experten.

„Die Bundesregierung muss die Finanzierung solcher breiten Testreihen sicherstellen. Wenn Milliarden von Euro zur ‚Rettung‘ steuervermeidender Konzerne vorhanden ist, dann erst Recht für die Sicherheit der Menschen“, schließt Kerekeš.

Autorinnen und Autoren

Daniel Kerekeš

🚎-User | Make Warhammer not war | Antikapitalist | Kreissprecher DIE LINKE. Essen

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