Seit Wochen gehen Schülerinnen und Schüler in vielen Ländern auf die Straße, um für ihr Recht auf Zukunft zu demonstrieren. Eine Initiative, die auf viel Verständnis und Sympathie stößt. Nur die FDP, allen voran der Essener Landtagsabgeordnete Ralf Witzel, versteht das nicht, plädiert für schulische Disziplin und will das Recht auf Zukunft zu einem Freizeitvergnügen abstempeln.

Dazu Daniel Kerekes, Sprecher des Kreisverbands Essen Die Linke: „Die Erwachsenen dieser Welt zerstören heute die Grundlagen für das Leben unserer Kinder morgen. Dass die Schülerinnen und Schüler inzwischen nicht mehr nur in Schweden, sondern auch bei uns deshalb auf die Straße gehen, um auf ihr Recht auf gesundes Leben in einer gesunden Welt aufmerksam zu machen, verdient höchsten Respekt und Unterstützung.“

Kerekes weiter: „Dass die FDP das nicht versteht, liegt womöglich darin begründet, dass sie gemeinsame Sache mit denen macht, denen die Zukunft unseres Planeten und unserer Kinder reichlich egal ist, solange nur heute genug Gewinn damit gemacht werden kann. Das ist egoistisch und zeigt, wie kurz eine neoliberale marktgläubige Partei wie die FDP hüpft, wenn es um Menschheitsfragen geht.“

Dass Ralf Witzel die Schülerinnen und Schüler dazu auffordert, lieber in der Schule für Lösungen von morgen zu büffeln, zeigt vor allem eines: Er hat dies nie getan!

Kerekes: “ Wir unterstützen die Schülerinnen und Schüler – in Deutschland und anderswo – in ihrem Kampf für eine lebenswerte Zukunft in Solidarität und Gesundheit!“

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DIE LINKE. Essen

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